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Sa. 25-Feb-2012

FARO JANDIA auf Fuerteventura

Testbericht / Erfahrungsbericht

faro jandia fuerteventura

Erstellt: 06.01.2008 aktualisiert: 15.01.2008

 

Nachdem wir ja bereits im Januar 2006 in diesem Hotel waren, entschieden wir uns heuer wieder für das Faro Jandia. Bezahlt haben wir 2006 für die Junior-Suite pro Person 1640,- Euro inkl. Reiserücktritt und TUI Stars. Jetzt 2008 haben wir für die gleichen Leistungen 1610,- Euro bezahlt. Der erste Schock 2006 war, dass seit 01.01.2006 Rauchverbot galt. Jetzt 2008 war das Rauchverbot bereits weitgehend verbannt. In allen Lokalen und auch im Hotel an der Bar war Rauchen wieder gestattet. Ein Segen für meinen Partner, der Raucher aus Protest ist, vor allem seit Deutschland dieses strenge Rauchergesetz erlassen hat. Jetzt aber zum Hotel:

Hotel/Kosten:
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anlage faro jandia

Das Hotel ist im Oval gebaut. Mittig befindet sich ein Pool mit Whirlpool und einem kleinen Kinderbecken. Liegen waren ausreichend vorhanden. Das Hotel bietet 214 Zimmer die wie folgt aufgeteilt sind: 99 Doppelzimmer je Tag 68,- Euro, 75 Doppelzimmer mit Meerblick je Tag 76,- Euro, 33 Superiorzimmer mit Meerblick je Tag 86,- Euro und 7 Junior-Suiten je Tag 109,- Euro (in der Hauptsaison kostet das normale Doppelzimmer aber 130 Euro!!). Das Haupthotel (hintere Teil) hat 7 Stockwerke, der vordere Teil (zur Straße hin) hat 2 Stockwerke. Jedoch beginnt der 1. Stock als 3. Stock, da das EG so hoch ist. Alles wird sehr sauber gehalten und ständig gereinigt. Es war nie das Toilettenpapier, die Seife oder die Trockentücher leer. Es roch alles sauber, auch in den WCs. In den Angeboten im Internet wird nur Halbpension angeboten. Als Gäste waren hauptsächlich eingang faro jandiaDeutsche und Holländer zu finden. Es gab sogar einige Rollstuhlfahrer, da das Hotel behindertengerecht gebaut ist. Ob es hier familienfreundlich ist, kann ich nicht sagen. Es gab einige Familien mit Kindern. Was wir mitbekommen haben gibt es um 20.00 Uhr die Minidisco und am Pool einen Spielplatz.

Zunächst wurden wir freundlich am Empfang begrüßt und bekamen einen Sekt. Die Koffer werden sofort mit der Zimmer-Nr. markiert und durch einen Hotelpagen ins Zimmer gebracht. Am Zimmer erwartete uns ein Obstkorb, 2 Flaschen stilles Wasser und eine Flasche Sekt in Eis. Egal welches Anliegen wir hatten, wir fanden an der Rezeption immer deutsch sprechende Mitarbeiter, alle hilfsbereit und freundlich. Auch der Service bei Problemen war prompt.

Lage des Hotels:
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Das Hotel liegt unmittelbar vor dem Strand, jedoch sind es ca. 500m bis Du wirklich am Strand ankommst: vor dem Hotel befindet sich eine Einkaufspromenade. Dann gehst Du über eine zweispurige Fahrbahn für den Verkehr in die eine Richtung. Es folgt ein breit angelegter Mittelstreifen mit viel Grün und Pflanzen. Jetzt folgen wieder 2 Fahrstreifen für den Verkehr in die andere Richtung. Anschließend gibt es 4 "Fahrstreifen" für Fußgänger, leuchtturm faro jandiaRadfahrer, Roller Blader und Jogger. Jetzt musst Du etwa 400m über einen Holzsteg zum Strand laufen. Du gehst hierbei über die so genannten Salzwiesen. Am Strand angekommen sind es noch mal etwa 80 m bis ans Meer. Die nächste "Ortschaft" heißt Morro Jable und ist zu Fuß in 15 min. erreicht. Kann man sich anschauen, ist aber nichts anderes wie die Promenade vor der Tür. Ein Restaurant grenzt ans nächste und viele Souvenirläden. Einzig die Altstadt ist nett anzusehen. Mit dem Taxi kostet die Strecke einfach 2,60 Euro. Ein Bus fährt alle halbe Stunde immer um fünf nach einer vollen oder halben Stunde. Ausflüge können einige gebucht werden, wobei die arg überteuert sind. Wir haben uns mal einen halben Tag ein Auto (Klasse B) gemietet (46,- Euro). Es hieß dass die Seite, die wir mit dem Bus oder Taxi vom Flughafen hierher gefahren sind, die hässlichste der Insel sei. Alles andere sei viel schöner und grüner. Wir also losgefahren und die Insel erkundet. Leider veränderte sich die Landschaft gar nicht. Überall das gleiche Bild - Felsen, Felsen, Felsen und ab und zu mal kleine Büsche. Das ist mit Abstand die hässlichste Insel, die wir bislang gesehen haben.

Zimmer:zimmer faro jandia
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Wir hatten eine der 7 Junior-Suiten und im Bad alles an Pflegemitteln, die man normal braucht. Hätten eigentlich nichts mitnehmen müssen, außer einer Zahnbürste mit Paste, Haarbürste (ist nur ein Kamm da) und dem Rasierer. Unser Zimmer bestand ja aus einem eigenen Wohnzimmer und daher auch 2 Fernsehern. Am Balkon steht ein Jakuzzi in das locker 2 Personen liegend passen. Egal ob wir gerade aufwachten oder im Jakuzzi saßen, wir hatten immer Meerblick und wurden durch die Sonne geweckt.

Der Silikonrand im Bad zwischen Badewanne und Fliesen war repariert worden und so waren die Wände im Wohnzimmer um die Badewanne herum wieder trocken und neu gestrichen. Das Zimmer ist modern eingerichtet und sieht klasse aus. badezimmer faro jandiaSicherlich sind die Fliesen nicht professionell verlegt, aber uns hat das nicht gestört. Wer will, kann sich DVDs mitnehmen. Die kann man dann aber nur im Wohnzimmer ansehen. Wir hätten uns Tee und Kaffe mittels des bereitstehenden Wasserkochers machen können. Die Mini-Bar ist reich bestückt, hat aber satte Preise. Sie wird täglich aufgefüllt. Der Safe funktioniert einwandfrei. Im Fernsehen lief ARD, ZDF, PRO Sieben, RTL und Sat1. Das Bett ist wie bei den normalen Zimmern nicht zusammen geschoben sondern ein richtiges Doppelbett. Auch hatten wir im Vergleich zu den anderen Zimmern richtige Bettdecken. Im Bad ist auch ein Fön, Bademäntel und Stoffschuhe. Lärm- oder Geruchsbelästigung gab es kaum. Lediglich beim Reinigen der Zimmer hörten wir deutlich das Verrücken der Möbel. Hier könnte das Hotel leicht für Abhilfe sorgen, wenn an den Stühlen so Stoffpuffer angebracht werden würden. Von anderen Gästen wissen wir, dass die Zimmer unter den Junior-Suiten das Geräusch des Jakuzzi hören.

hotel faro jandia lawaHerrlich war auch ein Ereignis, den mein Partner miterleben durfte. Wie ihr ja schon wisst, ist das Hotel im Halbkreis gebaut und zum Meer hin offen. Unsere Suite befindet sich ja im 4. Stock und als er aus dem Zimmer kam, standen 2 ältere Damen davor.
"Ja, sag ein Mal hier gehts ja gar nicht weiter!"
"Ja, wie geht jetzt das? Dann können wir ja doch nicht einmal außen herum gehen."
Mein Partner folgte den beiden mit einem Schmunzeln und unterdrücktem Lachen, als sie zur Mitte der Anlage kamen. Hier sieht man, auf welchen mächtigen Stützen das Hotel in den Fels gebaut ist. Wir wissen ja, dass die Insel keine Vulkan-Insel ist, sondern durch das Zusammenschieben zweier Kontinentalplatten entstanden ist. Beide Damen blieben andächtig vor den Säulen stehen und es kam folgender Dialog:
"Sieh mal, toll. Die Reiseleiterin hat ja gesagt, dass dies keine Vulkaninsel ist."
"Ja stimmt, dann müssen das hier Gletscherspalten sein!"
"Ja genau, geht ja nicht anders...."
Jetzt machte mein Partner schnellstmöglich kehrt, um durch sein Lachen nicht unhöflich zu wirken. Mit einem Lächeln beobachten wir beide seither beim Frühstücken und Abendessen und fragen uns, worüber sie wohl reden. Ob wohl der Speisesaal aus einer Höhle entstanden ist....?

Das Frühstück: von 08.00 bis 11.00 Uhr
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Zunächst einmal ist positiv hervorzuheben, dass die Servietten nur mit Löffeln hingelegt wurden. Auch wenn der Tisch für weitere Gäste neu eingedeckt wurde, wurde die Tischdecke mit gewechselt, egal ob sie dreckig war oder nicht. Nur bei einem Ober stellten wir fest, dass dieser die Decke liegen ließ, selbst wenn sie dreckig war. Es gab die Möglichkeit draußen zu sitzen, wobei hier die Plätze begehrt und dem entsprechen rar waren. Wir fanden ab und zu eine Tisch und so konnte mein Schatz sogar anschließend eine Rauchen. Wenn der Wind aber stärker war, war es dort nicht sehr angenehm. Bei wenig Wind wurden die Glaswände an die Seite geschoben, sodass die inneren Tischreihen ebenfalls wie im Freien standen und genauso viel Sonne hatten.

Das Frühstück ist sehr reichhaltig und bietet alles was das Herz begehrt. Lediglich die Wurst hatten wir noch einmaligen Probieren liegen gelassen. Sie sah so künstlich aus, wie wir es aus der Dom. Rep. kennen. Ansonsten sprechen die Fotos sicherlich für sich. Von Müsli, Joghurt, Ei, Speck, Waffeln über Obst, Marmelade, trockene Früchte, frisch gepresste Säfte, süße Teile und viele Sorten an Brot gab es einfach alles, was das Herz begehrt.

Einziger Schwachpunkt war die Musik. Sowohl beim Frühstück als auch beim Abendessen wurde immer nur Elvis gespielt. Da dies im Hintergrund geschah, konnte ich die Musik ausblenden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sich manche über die stets gleiche Musik mukierten.


Das Abendessen: von 18.00 - 20.00 Uhr und von 20.00 - 21.30 Uhr.
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Ja das ist hier nicht so der Hit. Sicherlich findet jeder sein Essen, besonders in den ersten Tagen. Leider wiederholt sich das Programm sehr schnell, sodass es dann schwierig wird etwas Neues zu finden. Geschmacklich gab es nichts zu meckern.Das Hauptrestaurant heißt "Atlantida" und bietet Platz für 300 Personen. Zu unserer Zeit war das Hotel sehr voll, sodass wir uns eine Essenszeit aussuchen mussten. 2006 gab es dies nicht, weil wohl weniger Gäste da waren. Wir entschieden uns für 18.00 Uhr, da das Essen dann nicht so spät war und wir vor allem den Tatort oder andere Filme um 20.15 Uhr ansehen konnten. Die zweite Hälfte ging dann um 20.00 Uhr zum Essen. Die meiste Zeit über klappte es, dass die Türen geschlossen und die Gäste erst nach dem Auffüllen des Buffets eingelassen wurden. abendessen faro jandiaAls Renate, eine Mitarbeiterin in der Küche, aber frei hatte, kam es auch vor, dass die Gäste um 20.00 Uhr an ein abgegrastes Buffet kamen.

Jetzt aber zum Buffet: positiv hervorzuheben ist, dass die Nachspeiseninsel und die Salatinsel gekühlt werden konnte. Die Anzeige lautete meist zwischen -5 und -6 Grad. So blieb alles schön kühl. Auch bei den heißen Speisen konnte die Bodenplatte erhitzt werden. Hier stand meist +58 Grad. Leider bot die Fläche für warme Speisen nur 10 Schalen Platz. Da es täglich immer Pommes, Reis, Pizza und Kartoffeln gab, waren bereits die ersten 4 Schalen belegt. In der 5. Schale auf dieser Seite war immer etwas frittiertes (mal Gemüse, mal Fleisch oder auch Fisch). Auf der anderen Seite befanden sich wieder 5 Schalen, in der nur eine einzige mit Gemüse gefüllt war. Alle anderen waren Fleischragouts in unterschiedlicher Zusammensetzung. Wir waren nicht die einzigen, die oftmals Schwierigkeiten hatten, etwas passendes zu finden. Geschmacklich waren die Speisen aber gut. Wie auf den Bildern zu sehen, gab es auch Showcooking. Meist eine Fleisch- und eine Fischsorte. Daneben wurden Nudeln angeboten und wenn man Glück hatte, alles paar Tage auch Gemüse aus dem Wok. Vor den Nudeln gab es 4 verschiedene Soßensorten. Ich habe mal eine Schwammerlsoße probiert die glatt eiskalt war. Nach den Nudeln folgt immer ein Spezialität. Mal Schweinshaxe, Truthahnbraten, ganzer Fisch, die scheibchenweise serviert wurden. Diese Spezialitäten lagen nur unter einer Wärmelampe und waren bis wir am Tisch waren nur noch lauwarm.

Die Getränke konnten aus einer Karte bestellt werden. Wir bestellten uns meist den Vino Tinto dela Casa, also Wein des Hauses und Aqua sin gas et del Tiempo, sprich Wasser ohne Kohlensäure und in Zimmertemperatur. Schmeckte immer gut und die Preise waren human. Näheres könnt ihr der Getränkekarte entnehmen. Highlight beim Abendessen war ein Herr den wir "Lätzchen" getauft haben. Es war ein Ritual, als er nach einem Rundgang immer als erstes zur Suppe kam. Dann wurde ein kleines bisschen Suppe in eine Schüssel gegeben und jedes Mal vor Ort probiert, bevor er nachfasste. Deutlich gab er zu verstehen, wie ihm die Suppe schmeckte und teilte dies jedem mit, der ebenfalls gerade an der Suppe stand. Nachdem er erstmals am Buffet war, kam er zu jedem Nachfassen mit der Tuchserviette, die an einer eigens mitgebrachten Kette wie ein Lätzchen vor ihm hing, zurück. Jetzt wisst ihr, wie er zu seinem Namen kam. Abstand am Buffet war sehr gefragt. Jeder der dies nicht einhielt, wurde von ihm zugetextet und über Ernährungswissenschaften oder seine Meinung aufgeklärt. Die Flucht der anderen war immer nett anzusehen. Vor allem die Tage danach war der Abstand zu Lätzchen jedes Mal beachtlich, bevor sie ebenfalls ans Buffet traten.

 Die Hotel-Bar:
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Hier waren wir sehr viele Abende. Von der einen Seite der Bar konnte die Bühne voll eingesehen werden und so musste hier frühzeitig ein Platz eingenommen werden, wenn man während der Show weiter rauchen wollte. hotelbar faro jandiaDas Personal hinter der Bar war voll eingespielt und besonders bei Shows ziemlich eingespannt. Trotzdem verloren sie nie ihre Freundlichkeit und die Professionalität. Alles wurde mit Zangen angefasst und frisch zubereitet. Wurde ein Schnaps, Brandy o.a. bestellt, kam der Ober immer mit der Flasche und befüllte das Glas erst vor den Augen der Gäste. So wusste man das nur Originale eingefüllt wurden. Eingeschenkt wurde nach Augenmass, was besonders die Cocktails stark machte, da eher das doppelte bis dreifache an Alkohol eingefüllt wurde. Die Abrechnung erfolgte wie beim Abendessen auch mit 3-fach Durchschreibesätzen. Die Bestellung wurde notiert, dann kam die Zimmer-Nr. drauf und die Unterschrift des Gastes. Ein Durchschlag blieb einem selbst zur Kontrolle, wobei an der Bar der Zettel so lange liegen blieb, bis man ins Bett oder auf Tour ging.

An 5 Tagen in der Woche spielte Armando am Klavier. Die Lautstärke war mir oft zu laut, weil das Reden dadurch oft anstrengend wurde. An 3 Tagen spielte er jeweils vor und nach der Show und an 2 Tagen ausschließlich er. Aus einem anderen Hotel kam regelmäßig Helmut mit seiner Frau und spielte zu den Liedern von Armando auf der Mundharmonika mit. Hauptsächlich Schlager und Hits wurde fleißig dazu getanzt. Es gab aber auch Gäste, die die Musik von Armando (ein Italiener) mit der Zeit nervte. Höhepunkt war mit Sicherheit, wenn die Kellnerin Jennifer zu Armandos Musik sang. Hier erntete sie jedes Mal einen großen Applaus.

 Angebote des Hotels:
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sportangebot faro jandiaAn Sport wird einiges geboten. Wir haben dies aber nicht genutzt. So weit wir mitbekommen haben, kann man Bogenschießen, Luftgewehrschießen, Tennis usw. spielen. Gegen Gebühr steht auch ein Billardtisch vor den Tennisplätzen. Einmal waren wir im Wellnessbereich, der seit diesem Jahr im Keller ist. Es gibt aber nur eine Sauna und ein Dampfbad. Außerhalb des Nacktbereiches ist ein kleiner Swimmingpool und ein Whirlpool. Den Fitnessraum haben wir auch einmal probiert. Die wichtigsten Geräte sind vorhanden. Zusätzlich konnte man unzählige Massagen, Maniküren und Pediküren reservieren. Eine dort gemachte Bekanntschaft nutzte einige Male die Massagen und war begeistert. 

Abends gab es immer ein Showprogramm. Mal wurde getanzt, dann Akrobatik gezeigt oder es spielte einfach eine Live-Musik. Davor und danach spielte Armando immer an einem Klavierflügel. Die Shows haben uns gut gefallen, sodass wir fast jede gesehen bzw. gehört haben.

Internet:
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internet faro jandia

Es gibt 2 Internetzugänge. 1 Euro lässt einen 12 Minuten und 2 Euro 24 Minuten Surfen. Zwischen 14.00 und 17.00 Uhr ist Happy hour. Hier verdoppeln sich die Minuten. Dieses Jahr hatten wir einen Laptop dabei, sodass wir vom Zimmer aus über WLAN ins Netz konnten. Jedoch hat man den besten Empfang nur draußen und die Verbindung wird immer wieder einmal unterbrochen, es sei denn, die Vorhänge werden ganz aufgezogen. Dann konnten wir auch im Bett einwandfrei surfen. Hier kostet 1 Std. 4 Euro und 7 Std. auf 7 Tage 25,- Euro.

Außerhalb des Hotels gibt es unzählige Bars, Restaurants und auch einen Netto. Etwas abschreckend waren die vielen Spielhallen. Hier haben wir nur ab und zu den Kicker gespielt. Die Souvenirläden und auch Kleidungs- oder Schmuckläden sind in rauen Mengen vorhanden. Sieht aber alles billig aus. Von den Elektroläden raten wir dringend ab. Unsere Reiseleiterin erzählte, dass alle über 100 Geschäfte auf Fuerte einer polnischen Familie gehören und diese tricksen ohne Ende. Ein Kunde hat eine Videokamera gekauft. Als er im Hotel den Karton öffnete waren nur Steine drin. Verführerische Preise haben sie aber doch. Die Canon EOS 400D kostet dort zwischen 229 und 350 Euro inkl. dem Standardobjektiv. Zahle aber lieber etwas mehr und weiß dann, das ich Originalware und vor allem Garantie habe. TUI bot auch dieses Jahr wieder ein besonderes Geschenk für die Abreise an. Waren es 2006 Strelitzien so gab es dieses Jahr Seifen in allen möglichen Formen, Farben und Duftrichtungen.

Strand/Meer:
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strand fuerteventura
Das Meer war diesmal wärmer. Laut einem regelmäßigen Meergänger etwa 19-20 Grad. Im vergleich zu 2006 richtig warm, da hatte das Meer nur etwa 16-17 Grad. Liegen kosten 2 Stück mit Schirm 9 Euro.

Da es aber zu kalt war, hielten wir uns zu 80% nur am Balkon und im Jacuzzi auf. Das war das schönste am Urlaub. Ich war teilweise bis zu 5-mal täglich im Jacuzzi. Die Temperatur konnte von 27 bis 40 Grad eingestellt werden. Leider wurde in den 2 Jahren am Jakuzzi nichts gerichtet. Die Knöpfe sind nicht mehr vorhanden, funktionieren nach einigem Drücken aber noch. So konnten wir doch die Temperatur einstellen. Leider geht bei der Massagefunktion nur noch eine Stufe. Die zweite Stufe mit Luft war defekt. Da wir im gleichen Zimmer wie 2006 waren, wussten wir von zwei Funktionen. Abends war die Atmosphäre am schönsten. Bei Sonnenuntergang sind wir drin gelegen, ein sanfter Rotschimmer im Wasser und der Leuchtturm und das Meer vor uns. Leider sieht man nicht die Sonne untergehen, da sie hinter dem Hotel untergeht. Aber der Himmel verfärbt sich einfach herrlich. Wenn man das Wasser gewechselt haben wollte, musste man nur bei der Rezeption bescheid geben. Hat dann etwa 3 Stunden gedauert. In den 2 Wochen haben wir dies 2 Mal benötigt. Über den Pool können wir daher gar nichts sagen, da wir nie drin waren. 

TUI STARS:
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tui stars faro jandia

Wir hatten TUI Stars gebucht. Das kostet pro Person 75 Euro. Wir wurden daher zum Hotel und bei der Abreise mit dem Taxi wieder zum Flughafen gebracht. Angesichts der langen Transferzeit (1.05 Std.) war dies Gold wert. Ein Paar aus unserem Hotel erzählte, dass sie bei der Rückfahrt zum Flughafen alle Hotels angefahren sind. Bei den All inklusive Hotels stiegen dann zum Teil erheblich alkoholisierte Urlauber ein. Der Lärm und auch der Geruch sollen unerträglich gewesen sein. Zusätzlich bekommt man bei diesem Paket den Safe bezahlt. Dass sind bei 2 Wochen etwa 25 Euro. Wie oben beschrieben darf man zweimal ins A la carte Restaurant und man bekommt bei der Anreise am Zimmer einen Früchtekorb und zwei kleine Flaschen Wein. Von anderen Gästen wissen wir, dass es diesen Korb mit Wein auch für Repeater gibt.

Fazit:
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Alles in allem war es ein klasse Urlaub, da wir ein Jakuzzi am Zimmer hatten. Im Vergleich zu 2006 hatten wir diesmal keinen einzigen Tag Regen. Somit waren auch die Temperaturen höher und auch das Wasser wärmer. Der Wind wehte an manchen Tagen etwas heftiger, dann wurde es auch schlagartig kühler.

Für ein 4-Sterne-Hotel hätte das Essen abwechslungsreicher und die warmen Speisen mehr sein können. Da aber jeder eine andere Vorstellung von Urlaub und Essen hat, würde ich das Hotel trotzdem empfehlen.

 

Hier noch die spanische Internetseite zu diesem Hotel: mehr...

Ich weise wieder darauf hin, dass ich für die Inhalte, etc. dieses Links nicht verantwortlich bin.

 

Wen es interessiert der findet hier den Bericht zum Urlaub von 2006.